„Abend der offenen Tür“ der Burgsitzschule Spangenberg wird zu einem kulturellen Highlight der Stadt

Eigentlich war der Abend hauptsächlich als Einblick für die künftigen Fünftklässler und ihre Eltern gedacht. Diese nutzten das Angebot auch sehr rege. Dass aber außerdem so viel Ehemalige den Weg zur Schule fanden und auch viele Spangenberger Bürger die Gelegenheit nutzten, die Schule zu besichtigen, das freut die Schulleitung ganz besonders.

„Daran sieht man die Verbundenheit der Schülerinnen und Schüler mit ihrer Schule und die besondere Beziehung zu den Lehrkräften. Ich empfinde es als eindrucksvolles Zeichen der Wertschätzung, wenn ehemalige Schülerinnen und Schüler einen strahlend begrüßen und freudig Erinnerungen an den Unterricht austauschen“, freut sich Schulleiterin Sieglinde Strieder.

Viele Besucher staunten über die Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Wenn z.B. eine neunte Gymnasialklasse in englischer Sprache das Herz-Kreislaufsystem und das Immunsystem vorstellt oder Siebtklässler ihre selbst programmierten Lego-Mindstorm-Roboter vorführen, dann ist das schon etwas ganz Besonderes.

Der Abend begann offiziell in der sehr gut gefüllten Mensa. Der Chor unter Leitung von Herrn Maiwald und Herrn Momberg begrüßte die künftigen Fünftklässler und ihre Eltern. Eine Schulführung bot eine erste Orientierung im Schulgebäude, sodass man anschließend nach eigenen Interessen die Präsentationen genießen konnte.

In liebevoll gestalteten Klassenräumen konnte man anspruchsvollen Präsentationen lauschen und ganz oft auch selbst bei Versuchen mitwirken. Im Förderstufencluster wurde das Lesetandem präsentiert, europäische Bauwerke nachgebaut oder mit Experimenten nachempfunden, wie es ist, blind zu sein. Eine sechste Klasse hatte in der Vorbereitung u.a. selbst zwei Stunden lang Tüten geklebt und konnte nun sehr eindrucksvoll über Kinderarbeit berichten. Und in der Chemie knallte und stank es bei eindrucksvollen Versuchen.

Zum Abschluss des Abends wurden „Schätze“ der Schule versteigert, die man z.B. beim Ausräumen der Physiksammlung „gefunden“ hatte. Der naturwissenschaftliche Trakt der Schule wird nämlich ab Februar entkernt und saniert. So entstehen dort hoch moderne Unterrichtsräume mit neuester Technik, die ab dem kommenden Schuljahr benutzt werden sollen.

Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz: die liebevoll angebotenen Pralinen der Pralinenwerkstatt waren restlos ausverkauft. Auch das Angebot der Schulbar verführte so manchen Besucher, sich länger aufzuhalten und miteinander ins Gespräch zu kommen. „Das war wieder ein wirklich gelungener Abend“, war das Fazit ganz vieler Besucher.

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